Ständige Veränderung ist Realität, sei sie gewollt oder ungewollt, beruflich oder privat.
Wir leben in einer Kultur in der der Takt von Außen vorgegeben scheint und häufig als immer schneller werdend empfunden wird.
Viele Menschen erleben die Spannungsfelder in denen Sie sich bewegen, als immensen inneren Druck, dem sie gerecht werden wollen.
Einige fühlen sich überfordert, ohnmächtig oder entwickeln Krankheitssymptome.
Im Resilienztraining entsteht Raum innezuhalten, zu reflektieren, die Spirale zu unterbrechen.
Ein 10-Schritte-Prozess zur BURN-OUT-PRÄVENTION und ICH-STÄRKUNG.
Geeignet für Einzelpersonen, Gruppen, Teams, Kinder und Jugendliche.
In dem jeweiligen Setting werden die wichtigsten Felder und Handlungsoptionen - bezogen auf ein gesundes, ausbalanciertes Leben - erforscht und ausprobiert.
Die Übungen sind klar strukturiert und
eigenen sich daher gut für den beruflichen bzw. institutionellen Kontext.
Verwendet werden Kreativ- und Visualisierungstechniken.
Spezieller Fokus auf EIGENVERANTWORTUNG und die TEAM-DYNAMIK.
Mitarbeiter sind das höchste Gut eines Unternehmens.
Diese Investition im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) zahlt sich somit langfristig aus.
Die Übungen sind spielerischer und FLEXIBLER Aufgebaut. Sie unterstützen insbesondere die SELBSTREGULATIONSFÄHIGKEIT bei Heranwachsenden. Neue Bewegungsoptionen ermöglichen auch kognitiv flexiblere Reaktionen auf Körper- und Umweltreize.
Unterstützungsangsangebote für Jugendliche in akuten
Krisensituationen.
https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen
Im individuellen Setting können die PERSÖNLICHE ANLIEGEN direkt und mit unterschiedlichen Methoden erforscht und reflektiert werden.
Im Grunde geht es um BEZIEHUNG. Beziehungsarbeit ist FRIEDENSARBEIT.
Hintergrundwissen zu Kommunikation und dem Beginn von Konflikten hilft, eine Eskalation des Gesprächs zu vermeiden. SELBSTANBINDUNG und KONTAKTFÄHIGKEIT lässt sich üben.
Hinweis: Im Kontext von Burn-out gibt es manchmal einen schmalen Grad hin zu bestehenden Traumata oder psychischen Erkrankungen. Diese bedürfen der individuellen Begleitung und können nicht im Rahmen eines Gruppentrainings für Resilienz gelöst werden.
DU BIST.
Das genügt.
Der Unterschied zu früher:
Du warst immer abgelenkt.
Abgelenkt von dir.
Abgelenkt davon, dass du bist.
Und wie interessant ist es zu sein.
Es gibt nichts Interessanteres,
als da zu sein.
Martin Walser